GROSSE INDUSTRIEGESCHICHTE MIT ZUKUNFT: CITROËN PRODUZIERT NEUEN SUV C5 AIRCROSS IM MODERNISIERTEN WERK RENNES | Medien Citroën Suisse

GROSSE INDUSTRIEGESCHICHTE MIT ZUKUNFT: CITROËN PRODUZIERT NEUEN SUV C5 AIRCROSS IM MODERNISIERTEN WERK RENNES

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Mi, 17/10/2018 - 16:45

Der jetzt bestellbare neue SUV Citroën C5 Aircross hat kürzlich das Label „Origine France Garantie“ erhalten. Produziert wird das neue Flaggschiff der Marke im französischen Rennes - La Janais, einem Werk mit grosser Bedeutung für Citroën. Viele legendäre Modelle der Marke mit dem Doppelwinkel wurden dort gefertigt. Für die Produktion des neuen Citroën C5 Aircross wurde das Werk grundlegend modernisiert.



Das Werk in Rennes - La Janais nimmt einen besonderen Platz in der Geschichte von Citroën ein und verfügt über eine lange Tradition. Der Standort wurde 1960 auf Initiative von Charles de Gaulle gegründet, um die Bretagne zu einer Industrieregion zu machen. Seitdem ist der Standort untrennbar mit Citroën verbunden: Die Produktion von Citroën Modellen stand immer im Vordergrund – die Fertigung anderer Modelle erfolgte nur, um die industriellen Leistungsziele der Groupe PSA zu erreichen. Auch das neue Flaggschiff, der Citroën C5 Aircross, wird in Rennes produziert.

 

ORIGINE FRANCE GARANTIE

Der in Rennes montierte neue SUV Citroën C5 Aircross wurde im August mit dem Label „Origine France Garantie“ ausgezeichnet. Seine Komponenten stammen überwiegend von Zulieferern aus Frankreich, die zum Teil in der Region Rennes und teilweise direkt vor Ort angesiedelt sind. In dieser Hinsicht steht er in einer Reihe mit dem ebenfalls in Rennes - La Janais produzierten Citroën E-Mehari sowie mit den Citroën Modellen SpaceTourer und Jumpy, die in Valenciennes vom Band laufen. Für die Kunden ist dieses Kennzeichen eine Garantie für französisches Know-how, das durch eine fast 60-jährige Produktionsgeschichte in Rennes untermauert wird.

Unter anderem sind folgende französische Zulieferer in der Nähe des Werkes beziehungsweise direkt am Standort angesiedelt:

  • Faurecia: Die Sitze werden im Werk selbst produziert, während das Armaturenbrett, Türverkleidungen und Matten am Standort Bains sur Oust (50 km entfernt) hergestellt werden.
  • Tenneco: Die Abgasleitungen werden im Werk selbst montiert.
  • TI: Der Benzintank wird im Werk montiert.
  • Tenneco: Die Montage des Cockpits erfolgt direkt am Standort.
  • Bretagne Ateliers: Die Motorkühlerplatten und Deckenverkleidungen werden im Werk selbst montiert.
  • Plastic Omnium: Die vordere und hintere Stossstange und die Heckklappe werden in Guichen (20 km entfernt) produziert.
  • MC Synchro: Auch die Räder werden in Guichen (20 km entfernt) produziert.
  • Cooper Standard: Die Schwingungsdämpfer werden in Rennes hergestellt, die Produktion der Türdichtungen erfolgt in Vitré (50 km entfernt).
  • Sanden: Die Klimakompressoren stammen aus Tinténiac (50 km entfernt).

 

Die Vergabe des Labels „Origine France Garantie“ wird von der Organisation „Pro France“ koordiniert, deren Ziel es ist, die „Marke Frankreich“ zu fördern. Die im Juni 2010 gegründete Organisation „Pro France“ bringt Unternehmen zusammen, die eine Zertifizierung des französischen Ursprungs ihrer Produkte auf vollständig transparente Weise über unabhängige Zertifizierungsstellen wie AFNOR, CERIB, FCBA, SGS und Bureau Veritas anstreben. Ziel der Organisation ist es, die „Marke Frankreich“ hervorzuheben und in Frankreich hergestellte Produkte sowie die herstellenden Unternehmen in allen Branchen zu fördern und zu unterstützen. Da die Kunden bei Produkten zunehmend auf kurze Vertriebswege Wert legen und auf Sozial- und Umweltverträglichkeit achten, ist dieses Label eine ganz entscheidende Entwicklung. Anfang Januar 2018 hatten sich rund 600 Unternehmen zu den Richtlinien des Labels „Origine France Garantie“ bekannt und mehr als 2.000 Produktprogramme waren bereits zertifiziert.

 

DAS WERK RENNES: WICHTIGE DATEN UND LEGENDÄRE MODELLE

Im Werk Rennes ist eine grosse Zahl legendärer Citroën produziert worden, darunter die Modelle Ami 6, Dyane, GS, BX, XM, Xantia, C5 und C6. Sie alle zählen zu den Ikonen und Bestsellern der Marke – der Citroën GS und der Citroën XM wurden 1971 beziehungsweise 1990 zum „Auto des Jahres“ gewählt – und zeichneten sich durch richtungsweisende Innovationen aus, darunter die Hydraulik der hydropneumatischen und hydraktiven Federungssysteme des GS, BX, XM, Xantia, C5 und C6. Die erfolgreiche Geschichte und die technischen Innovationen rechtfertigen zusätzlich die Wahl des Standorts Rennes für die Produktion des neuen Citroën C5 Aircross − der erste lief dort am 22. März 2018 vom Band.

Überblick über die fast 60-jährige Geschichte:

  • 1960: Einweihung des Werks in Anwesenheit von Charles de Gaulle.
  • 1961: Die ersten Citroën Ami 6 laufen vom Band, gefolgt vom Ami 8 und Ami Super, von denen im Zeitraum von zehn Jahren 1,5 Millionen Einheiten hergestellt werden.
  • 1967: Die Citroën Dyane wird eingeführt – ursprünglich als Ersatz für den 2CV vorgesehen (wobei die Langlebigkeit und Beliebtheit des letzteren diesen Plan durchkreuzten). Fast 390.000 Fahrzeuge werden produziert.
  • 1970: Einführung des Citroën GS, der 1971 zum „Auto des Jahres“ gewählt wird. Über zwei Millionen Fahrzeuge dieses Typs werden in Rennes produziert − und damit mehr als von jedem anderen Modell.
  • 1976: Der Konzern PSA Peugeot Citroën entsteht durch eine Fusion von Peugeot SA und Citroën SA –beide Automobilhersteller werden Tochterunternehmen des Konzerns.
  • 1978: Im Werk Rennes beginnt die Produktion des Citroën Visa als Ergebnis der Allianz zwischen Peugeot und Citroën. Insgesamt werden 560.000 Einheiten produziert.
  • 1982: Einführung des Citroën BX, von dem mehr als 1,9 Millionen Fahrzeuge in Rennes hergestellt werden.
  • 1986: Einführung des Citroën AX, von dem bis zum Jahr 1996 fast 560.000 Einheiten produziert werden.
  • 1989: Produktionsanlauf für das neue High-End-Modell, den Citroën XM. Die Karosserie- und Montagewerkstätten des Standorts werden für die Produktion des neuen Modells, das zum „Auto des Jahres 1990“ gewählt und in einer Zahl von mehr als 300.000 Fahrzeugen hergestellt wird, umfassend modernisiert.
  • 1993: Produktionsstart für den Citroën Xantia, von dem insgesamt mehr als 1.080.000 Einheiten hergestellt werden.
  • 1997: Die Produktion des Citroën Xsara beginnt mit einem weiteren Produktionsstandort in Madrid. Im Werk Rennes werden über 960.000 Fahrzeuge dieses Typs hergestellt.
  • 2000: Produktionsbeginn des Citroën C5 der ersten Generation, von dem bis 2007 über 720.000 Fahrzeuge vom Band laufen.
  • 2001: Mit Einführung der Plattformpolitik konzentriert sich der Standort Rennes jetzt auf die High-End-Modelle des Konzerns – ein starkes Zeichen für das Vertrauen des Konzerns in die Produktionsqualität des Werks. Zu Beginn der 2000er-Jahre werden in Rennes pro Jahr mehr als 400.000 Fahrzeuge auf drei Produktionslinien hergestellt.
  • 2004: Das Werk Rennes überschreitet die Marke von zehn Millionen produzierten Fahrzeugen und die Produktion des ersten „Nicht-Citroën-Modells“, des Peugeot 407, beginnt.
  • 2006: Die Einführung des High-End-Modells Citroën C6 startet.
  • 2007: Der Citroën Xsara Picasso wird ebenfalls in Rennes produziert, mehr als 60.000 Mal bis zum Jahr 2009.
  • 2008: Produktionsstart des Citroën C5 der zweiten Generation, von dem bis 2017 etwa 430.000 Fahrzeuge in Rennes vom Band laufen.
  • 2008: Das Projekt „Ambition Rennes 2010“ wird umgesetzt, um mit Blick auf eine Kostenreduzierung den Umfang des Produktionsstandorts anzupassen, der inzwischen zu gross geworden ist.
  • 2009: Anlauf der Mini-Linie, auf der die Modelle Citroën C6, Peugeot 607 und Peugeot 407 Coupé produziert werden. Die Hauptlinie mit einer Kapazität von 46 Fahrzeugen pro Stunde wird im August in Betrieb genommen. Auf dieser Linie werden bis Dezember 2010 der Citroën C5 sowie der Peugeot 407 und anschliessend der Peugeot 508 montiert.
  • 2011: Produktionsanlauf des Peugeot 508, von dem bis 2018 mehr als 500.000 Einheiten produziert werden.
  • 2016: Produktionsstart des Citroën E-Mehari, der an den legendären Méhari aus dem Jahr 1968 erinnert. Das neue Modell, ein vollelektrisches Viersitzer-Cabrio, markiert einen weiteren Meilenstein in der Partnerschaft mit dem Bolloré-Konzern.
  • 2017 - 2018: Im Werk Rennes beginnt mit der modularen EMP2-Plattform und dem Produktionsstart der beiden SUV Peugeot 5008 (2017) und Citroën C5 Aircross (2018) eine neue Ära.
  • 2018: Eröffnung einer komplett neuen Montagelinie nach „Excellent Plant“-Standards und Rückbau der alten Montagelinie, den Überresten einer legendären industriellen Vergangenheit.

 

 

ERNEUERUNG UND ZUKUNFT

Der Beginn der 2010er-Jahre stellte für das Werk eine schwierige Zeit dar, da das Verbraucherinteresse an traditionellen High-End-Limousinen zurückging. Der Rückgang in der Beliebtheit dieser Modelle, die in den 2000er-Jahren massgeblich zum Erfolg des Werks beigetragen hatten, erforderte weitreichende Erneuerungen. Diese erfolgten mit der Einführung der ersten SUV-Modelle.

Mitte des Jahres 2014 erhielt das Werk durch die Unterzeichnung des „Neuen Sozialvertrages“ den Zuschlag für die industrielle Entwicklung des Peugeot 5008, dessen Produktion Anfang 2017 anlief. Insgesamt wurden 90 Millionen Euro in die Initiative investiert. Anfang 2016 entschied sich die Groupe PSA für das Werk Rennes als Produktionsstätte für die europäische Version des Citroën C5 Aircross. Die bereits in China hergestellte Ausführung war ausschliesslich zum dortigen Vertrieb vorgesehen.

Die Wahl des Standorts erfolgte unter der Bedingung, dass der Wettbewerbsfähigkeitsplan und der Modernisierungsplan weiter umgesetzt werden würden. Um die erfolgreiche Produktion des neuen Citroën C5 Aircross in Rennes zu gewährleisten, musste das Werk umgewandelt und weiterentwickelt werden, um die Gemeinkosten zu senken und die Produktionskosten für das neue Modell zu optimieren. Dank des neuen Citroën C5 Aircross gab es wichtige neue Impulse, welche die Transformation des Werks Rennes einleiteten. Der Modernisierungsplan geht mit einer Investition von 100 Millionen Euro einher, wobei die Stadt Rennes und die Region Bretagne 15 Prozent zu der Gesamtinvestition beitragen, die auch anderen Unternehmen im Automobilsektor in der Bretagne zugutekommen wird.

Für die Produktion des neuen Citroën C5 Aircross musste das gesamte Werk umgestaltet werden. Die Karosseriemontagelinie musste kompakter und die Lackiererei optimiert werden, um kürzere Programme zu ermöglichen. Nicht zuletzt musste die Montagelinie komplett überholt werden, da sie deutliche Alterserscheinungen aufwies. Einige der Komponenten stammten noch aus der Zeit der Werksgründung und wurden bereits für den Citroen XM eingesetzt. Das Ergebnis des Umbaus war eine komplett neue Werkstatt mit einer völlig anderen Arbeitsumgebung – heller, sauberer, leiser – Lichtjahre entfernt vom „Modern Times“-Ambiente des 20. Jahrhunderts. Die Ära des „exzellenten Werkes“ war eingeleitet.

Das Vorhaben, das Werk kompakter zu machen, betraf sowohl bebaute als auch nicht bebaute Flächen. Von 2015 bis 2019 wird die überdachte Fläche des Werks von 220 auf 53 Hektar und die nicht überdachte Fläche von 83 auf 35 Hektar reduziert werden. Die neue Montagelinie nimmt nun die Hälfte der bisherigen überdachten Fläche ein. Dank der Umbauarbeiten mit dem Ziel, das Werk Rennes - La Janais kompakter zu gestalten, kann der Standort jetzt auch externe Zulieferer beherbergen, darunter Faurecia, Tenneco, Bretagne Ateliers und TI Automotive. Diese Zulieferer vor Ort sind über fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) an die Montagelinie angeschlossen, um die Transportlogistik weitestgehend zu optimieren. Die Eingliederung der Zulieferer in das Werk wurde möglich, da viele schon zuvor in der Nähe des Standorts Rennes angesiedelt waren und die Verlegung ohne Nachteile für die Beschäftigten erfolgen konnte. Im Gegenteil, die Mitarbeiter profitieren am Standort Rennes - La Janais von den verbesserten Bedingungen – also eine echte Win-Win-Situation.

Die Anwendung der „Full-Kitting-Logistik“ sorgt für einen Paradigmenwechsel und einen klaren Schnitt zwischen der alten und der neuen Produktionslinie. „Full-Kitting“ ist ein neuer Logistikansatz, der Ersparnisse durch Grösseneffekte ermöglicht und die Implementierung einer Just-in-Time-Versorgung unterstützt, indem die Lagerbestände, und insbesondere die Zwischenlagerbestände, reduziert werden. Zuvor nahmen die Bediener die Teile für das zu produzierende Fahrzeug aus einem in der Nähe stehenden Transportwagen, sodass sie eine grosse Anzahl von Teilen in Reichweite hatten. Angesichts der grösseren Vielfalt und der hohen Anzahl an verschiedenen Karosserietypen war diese Arbeitsmethode aber zu komplex geworden. Bei dem jetzigen System bewegt sich die Karosserie zusammen mit allen zugehörigen Bauteilen vorwärts; der Bediener muss das Teil lediglich aufnehmen und montieren. Jeder Teilesatz wird im Voraus für das zu montierende Fahrzeug präpariert und bewegt sich zusammen mit dem Fahrzeug die Montagelinie entlang. So sind die Teile leicht zu erreichen und Fehler sind ausgeschlossen.

Mit Blick auf eine Verbesserung der Arbeitsplatzergonomie wird jeder Fahrzeugaufbau mithilfe eines Balgsystems oder auf einer Schaukel, deren Höhe über eine Wippenfeder eingestellt werden kann, in der richtigen Höhe für den Bediener positioniert. Alle Veränderungen sind dank des Einsatzes von „FTF“ möglich geworden, die über WLAN mit einem Überwachungssystem verbunden sind. FTF sind fahrerlose, batteriebetriebene Fahrzeuge, die Teilesätze, Fahrgestelle, Motoren und Karosserieteile automatisch zu dem betreffenden Montageprozess im Werk befördern. Die gesamte Reichweite der fast 300 FTF im Werk Rennes setzt sich aus 11 Kilometern Führungsleisten zusammen.

Die aus dem 20. Jahrhundert stammende alte Montagelinie, die mit dem Anlauf der neuen Linie geschlossen wurde, wird vollständig abgebaut, um das Werk kompakter zu gestalten sowie Kapazitäten für die neue Karosseriewerkstatt zu schaffen. Die neue, vielseitige Hochleistungs-Karosseriewerkstatt ist mit verschiedenen Karosserietypen kompatibel. Es wurden spezielle Inseln installiert. Die Karosseriewerkstatt ist mit über 270 Robotern ausgestattet, von denen einige sowohl für den neuen Citroën C5 Aircross als auch für die Karosserie des neuen Peugeot 5008 zum Einsatz kommen, und andere speziell für einen Karosserietyp verwendet werden. Insbesondere die Prozessphasen zur Bearbeitung von Türen und Seitenteilen sind spezifisch für die einzelnen Karosserien.

Die Lackiererei wurde im Rahmen des Werksumbauplans gründlich überholt, um den Lackiervorgang umweltfreundlicher und ökonomischer zu gestalten. Mit der Einführung eines kompakten Programms konnte der Energieverbrauch dank eines neuen Grundierungsprozesses, bei dem keine Trocknungsphase mehr notwendig ist, um rund 30 Prozent (60.000 MWh/Jahr) gesenkt werden. Dieser Prozess, der als „Compact-Paint-Programm“ bezeichnet wird, sorgt auch für eine deutliche Reduzierung der Menge an flüchtigen organischen Verbindungen (VOC), die in die Atmosphäre freigesetzt werden.

Für die Einführung des neuen Citroën C5 Aircross werden alle Karosseriefarben auf dieses kompakte Programm umgestellt. Mit der neuen Ausstattung der Lackiererei sind auch zweifarbige Lackierungen (schwarzes Dach in Dachfarbe Perla-Nera) möglich. Die Karosserie, die zunächst einfarbig ist, durchläuft dabei – mit einer Plane abgedeckt – einen zweiten Prozess, um ein schwarzes Dach zu erhalten. Zur weitestgehenden Optimierung sind die Lackiervorgänge für den neuen Citroën C5 Aircross und den Peugeot 5008 identisch.

Im Zuge der erfolgreichen Produktion des Peugeot 5008 und der Einführung des neuen Citroën C5 Aircross stellt das Werk weitere Mitarbeiter ein. Die Anzahl der Schichten wird von einer auf zwei und schliesslich auf drei erhöht. Zudem wird ein weitreichender Schulungs- und Einstellungsplan eingeführt, um die neue Dynamik des Standortes zu untermauern. Derzeit arbeiten am Standort Rennes 2.800 Mitarbeiter, davon sind 800 befristet beschäftigt. Zudem wird eine vierte Schicht rekrutiert, die am 1. Dezember 2018 ihre Arbeit aufnehmen soll und 350 neue Stellen umfasst. Die Belegschaft setzt sich wie folgt zusammen: 75 Prozent Arbeiter, 20 Prozent Angestellte, Techniker und Vorarbeiter und 5 Prozent Ingenieure und Führungskräfte. Etwa 20 Prozent der Belegschaft sind Frauen. Geleitet wird das Werk von Thérèse Joder − ihre Hauptaufgabe besteht darin, die erfolgreiche Transformation des Werks sicherzustellen.

Dank des grossen Engagements des Standorts Rennes - La Janais kann die Produktion des neuen Citroën C5 Aircross unter den bestmöglichen Bedingungen erfolgen. Mit einer neuen Montagelinie, einem in Frankreich produzierten Citroën Modell, der Erfüllung der Kundenerwartungen und motivierten Mitarbeitern, die zum zukünftigen Erfolg der neuen High-End-Modelle von Citroën beitragen wollen, stehen die Aktivitäten des Werks Rennes - La Janais einmal mehr im Fokus.

 

Fotos finden Sie unter:
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Benutzername (Grossbuchstaben):  C5_AIRCROSS_SUV
Passwort (Grossbuchstaben): ANDRE_2018

 

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